MuseumsQuartier, Wien

1713 erteilte Kaiser Karl VI den Auftrag zur Errichtung der Hofstallungen für die römisch-deutschen Kaiser.

Ab 1921 als Messe- und Ausstellungsareal genutzt, wurden zahlreiche Um- und Zubauten bis in die 1960er Jahre durchgeführt.

Als Kulturareal beherbergt das 60 Tsd. m² umfassende “MQ” seit 2001 das „Leopold Museum“, mit der weltweit größten Schiele Sammlung, das „Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien“, kurz MUMOK genannt und die „Kunsthalle Wien“.
Daneben sind auf dem Areal gastronomische Einrichtungen, Büros, Ateliers, Archive, Redaktionen und Veranstaltungsräume zu finden.
Die autonom agierenden – etwa 60 quartier21-Partner – sind in den Bereichen Digitale Kultur, Mode und Design schöpferisch tätig.

Seit 2001, als die alten Hofstallungen vom Messegelände Wien zum MQ mutierten und saniert wurden, sucht man im Erdgeschoss vergeblich nach Feuchteschäden und Ausblühungen. Kein Wunder, denn es wurden von uns die Feuchtmauerbereiche erfolgreich saniert. Untersuchungen belegen den einwandfreien Zustand. Der Putz ist bis heute unverändert und schadensfrei.

25.000 m2 sanierte Fläche: Dazu zählen im Feuchtmauerbereich das Architekturzentrum, der Ovaltrakt, die ehemaligen Stallungen, das Zoom Kindermuseum, Fassade straßenseitig und Innenhöfe, tanzquartier wien studios, Wiener Stadtwerke Künstlerstudios etc.